Hedy Loewe
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Dignity Rising - Eine kurze Erklärung des Titels.

Was bedeutet Dignity Rising? In den Welten der Zukunft - so, wie in dieser Welt - muss es Menschen geben, die dafür sorgen, dass unser Menschsein nicht verkommt zu einem einfachen "Verwaltet werden".
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Dignity Rising - Wie alles begann, die Zeit vorher.

Wie alles begann, die Zeit vorher Haben Sie sich gefragt, ob das Universum, in dem Jon und Shay leben, eines Tages so existieren könnte?
Wir sind gar nicht mehr so weit davon entfernt. Dass der Mensch sich im Weltraum bewegt, ist längst keine Sciencefiction mehr.
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Dignity Rising - Beschreibung der Planeten.

Beschreibung der Planeten Der Alte Planet - Die Erde. Ursprünglicher Hauptsitz des Rates, Herkunftsplanet von Shay.
Earth 2 "Hope" - Vorübergehender Zufluchtsort von Shay und Jon, wohlhabend und erdähnlich besiedelt, mittelständische Strukturen.
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Dignity Rising - Eine kurze Erklärung des Titels.


Auferstehung der Menschenwürde

Dignity: Würde, Erhabenheit, Würdigkeit
Rising: Steigend, wachsend, Erstarken

Was bedeutet Dignity Rising? In den Welten der Zukunft - so, wie in dieser Welt - muss es Menschen geben, die dafür sorgen, dass unser Menschsein nicht verkommt zu einem einfachen "Verwaltet werden". In jeder Gesellschaft gibt es sie: die Humanisten, die Entwickler, diejenigen, deren Vertrauen in das Gute im Menschen einfach nicht sterben kann, so sehr ihr Umfeld sie auch vom Gegenteil überzeugen will.

Sie sind es, denen die Würde des Menschen mehr bedeutet als ihre eigene Wichtigkeit, ihr eigenes Selbst.
Sie sind es, die die helfende Hand reichen, auch wenn sie nicht gefragt wurden oder nicht betroffen wären.
Sie sind es, die Menschenwürde vorleben, pflegen und sie auferstehen lassen an Orten, die trostlos erscheinen. Genauso aber an den Orten, an denen vor lauter Bequemlichkeit niemand mehr daran denkt, dass diese Würde notwendig ist, damit unser Dasein einen Sinn erhält.
Sie sind es - die Krone der Schöpfung - denen all die anderen, die sich oberflächlich durch ihre Reise durch die Zeit treiben lassen, zu Dank verpflichtet sind und die das Menschsein zu etwas Besonderem erheben.

Jetzt könnte der Titel auch in Deutsch auf dem Cover stehen. Doch nein! Interplanetarisch gesehen lernen und handeln die Menschen interkulturell. So nehme ich mir die Freiheit, die elegante Formulierung "Dignity Rising" als Titel für meine - voraussichtliche - Trilogie zu wählen. Die englische Sprache sagt so vieles in einer Leichtigkeit, die an dieser Stelle meiner Meinung nach der deutschen Formulierung abgeht.
Sprachpuristen mögen mir verzeihen.


Hedy Loewe










Dignity Rising - Wie alles begann, die Zeit vorher.


Wie alles begann, die Zeit vorher Haben Sie sich gefragt, ob das Universum, in dem Jon und Shay leben, eines Tages so existieren könnte?

Wir sind gar nicht mehr so weit davon entfernt. Dass der Mensch sich im Weltraum bewegt, ist längst keine Sciencefiction mehr. Der Transfer vom Weltraumbahnhof Baikonur bis zur Raumstation ISS dauert nur noch sechs Stunden. Genauso lange, wie eine Bahnreise von München nach Hamburg. Außerhalb der technischen Entwicklungen wird es große Veränderungen auf dem Planeten Erde geben. Lesen Sie, wie Shays Universum entstand.

In früheren Tagen des Alten Planeten – sie nannten ihn Erde - gab es eine Ära des Friedens und der Völkerverständigung. Für eine kurze Zeitspanne war die Geschichte geprägt von einer Phase der Aufgeklärtheit und des toleranten Miteinanders von Völkern und Religionen. Das war die Zeit, bevor die westlichen Regierungen in offener Korruption versanken und sich gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Fehlentscheidungen häuften. Diese wirkten sich dramatisch auf die klimatischen und sozialen Strukturen auf dem Planeten Erde aus.

Naturkatastrophen, heftige Stürme, Seebeben und Tsunamis häuften sich. Geschmolzene Polkappen ließen Inselstaaten verschwinden und beschnitten Kontinente. Die bewohnbare Erdoberfläche verringerte sich rasant. Technische Fehleinschätzungen und falscher Ressourceneinsatz führten zu Unfällen mit gravierenden Auswirkungen. Das erste gewaltige atomare Unglück geschah auf der mittlerweile längst verschwundenen Inselwelt des alten Japan. Kleinere Unfälle Jahrzehnte zuvor - wie ein Vorfall in dem unbedeutenden Atomreaktor Fukushima - waren gegen dieses Unglück vernachlässigbar. Der Fallout dieses Mega-Gaus verseuchte das Chinesische Meer und südliche Teile Chinas.

Erdbeben, die durch die ungebremste Ausbeutung der Bodenschätze und der CO2-Ablagerungen durch Fracking in Erdreservoiren verursacht wurden, erschütterten den ehemaligen amerikanischen Kontinent. Diese Beben trafen und vernichteten schlecht gesicherte Atomanlagen, die weite Landstriche der südlichen Küstenregionen mit ihrem Fallout verseuchten.
Schlimmer traf es das alte Europa. Mangelhaft gewartete und mit korruptem und schlecht ausgebildetem Personal ausgestattete Atomanlagen verursachten in Osteuropa eine Kettenreaktion. In einer Schönwetterperiode wehte ein sanfter Ostwind den Fallout dreier Kernkraftwerke stetig und unaufhaltsam über die reichen Industriestaaten Nordeuropas und machte sie unbewohnbar.

Ein Exodus der Überlebenden auf die unverseuchten Landstriche des afrikanischen und südamerikanischen Kontinents begann. Die Afrikaner beugten sich den einströmenden europäischen Massen schnell, weil sie Geld und Wissenschaft mitbrachten. Sie selbst waren der Gier und dem schnellen Reichtum längst erlegen und hatten nicht gelernt, sich zu verwalten. Sie hatten den Europäern nicht viel entgegenzusetzen. Diese schlossen sich zusammen und nahmen der Einfachheit halber die Kolonialstrukturen des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts wieder auf. Die Kluften zwischen Arm und Reich wurden unüberwindbar.

Das im einundzwanzigsten Jahrhundert prosperierende Reich der Mitte mit über einer Milliarde Einwohner dezimierte sich selbst und löste sein Versorgungsproblem auf ungeahnte Weise. In einem blutigen Bürgerkrieg begehrten Abermillionen der ärmsten Chinesen gegen ihr nach außen immer noch kommunistisches System auf, was Millionen Menschen das Leben kostete. Die aus dem Krieg entstandenen Seuchen und die eingesetzten chemischen Waffen vernichteten noch einmal fast fünfzig Prozent der restlichen chinesischen Bevölkerung.
So mussten am Ende des einundzwanzigsten Jahrhunderts durch Naturkatastrophen, Krieg und Krankheiten reduzierte vier Milliarden Menschen auf etwas mehr als 50 Prozent der verbliebenen bewohnbaren Erdoberfläche leben.

Die Regierungen, entscheidend die der ausgewanderten Europäer, schafften aus reinem Selbsterhaltungstrieb den nahtlosen Übergang von Demokratie zur Diktatur. Durch ihre exzellenten Verwaltungsstrukturen steckten sie die okkupierten afrikanischen Staaten, auch die dekadente arabische Welt, locker in die Tasche und hielten mit strengem Regiment Ordnung. Schon sehr bald wurden Wasser und Nahrungsmittel rationiert und die im einundzwanzigsten Jahrhundert so moderat gewordene Gesetzgebung verschärft. Praktischerweise wurden Gesetzgebung und Exekutive zusammengeschaltet. Nein. Chaos gab es nicht. Die Medien sorgten für die notwendige Angst und Einschüchterung, Soldaten und Polizei für die angebliche Sicherheit.

Die einzig gute Idee dieser Zeit war ein Zusammenschluss der besten Wissenschaftler aller Regierungen zu einem globalen Think-Tank auf dem Gelände des Weltraumbahnhofs Kourou in Französisch-Guayana im Norden des Kontinents Südamerika. Nachdem die Erforschung des Planeten Mars in greifbare Nähe gerückt und die Astronomen weitere voraussichtlich bewohnbare Planeten ausgemacht hatten, ging es darum, die Transportgeschwindigkeit im Weltraum zu erhöhen, mit dem einzigen Ziel, bewohnbare Alternativen zum heruntergewirtschafteten Planeten Erde zu finden. Daran arbeiteten sie mit Nachdruck. Der Quantensprung im wahrsten Sinne des Wortes in der Raumfahrt kam schließlich am neunten September 2093. Zahlreiche Shuttles waren bei den ersten Lichtsprungtests verglüht oder implodiert. Es gab viele heroische Opfer zu beklagen. Doch der Druck auf die Wissenschaftler stieg automatisch mit der Verschärfung der Mangelsituation an Ressourcen des Planeten und der immer heftiger darbenden und aufbegehrenden Bevölkerung . Als es schließlich gelungen war, einen Gleiter zu bauen - mit einem Schutzmantel aus verflüssigtem Marssand - der die Lichtsprünge in die eine und andere Richtung überstand, und endlich der Planet Earth 2 entdeckt war, gab es wieder Hoffnung für die verbliebenen Rassen der Erde. Die Erde war verseucht, der Name wurde aufgegeben. Seit der Besiedelung des zweiten erdähnlichen Planeten nannte man die Erde nur noch „Alter Planet“. Die Exilphase begann.

Zu Beginn der Besiedelung der fremden Planeten schlossen sich die Regierungen der alten Erde vernünftigerweise zu einer Regierungsföderation „Menschheit“ zusammen, um sich den bisherigen Konkurrenzkampf zu ersparen. Sie wussten, nur in der Gemeinschaft hatte die Menschheit eine Chance, im Weltraum Fuß zu fassen und als Spezies zu überleben.

Der erste Planet mit erdähnlichen Lebensbedingungen - Earth 2 -, der für die auf der Erde übrig gebliebenen Menschen nun erreichbar war, wurde nach dem Vorbild der alten Erde besiedelt. Er bot gute Voraussetzungen, war allerdings um einiges kleiner . Die neue Bevölkerung wurde aufgefordert, per Referendum einen eigenen Namen zu bestimmen. Mit 98-prozentiger Zustimmung gewann der Vorschlag „Hope“.

Die Transporttechnik machte einen weiteren entscheidenden Sprung, als sich größere Personenmengen in Raumfähren transportieren ließen. So geschah die Erstbesiedelung von „Hope“ und die weitere Forschung nach bewohnbaren Planeten parallel. Nur ein halbes Jahrhundert später waren Earth 3 und Earth 4 erforscht und zur Besiedelung freigegeben. Da in so kurzer Zeit nicht genug Menschen nachgewachsen waren, hatte man nun Platz in rauen Mengen, aber zu wenige Siedler. Deshalb sperrte die interplanetarische Regierungsföderation Earth 3, den klimatisch angenehmsten Planeten, zunächst für eigene Zwecke. Hier entstanden die übergeordneten Verwaltungseinheiten, die Ausbildungszentren für Kultur, Medizin und Militär zu dem, was in den beengten Verhältnissen der alten Erde einmal „Regierungsviertel“ geheißen hatte. Man gab dem elitären Kind den schönen Namen „Academia“.

Durch die schnelle erste Urbarmachung von „Hope“ wurden viele Fehler des Alten Planeten wiederholt. Von wegen „Beim nächsten Mal wird alles anders“. Diejenigen, die weiter dachten und es ,besser‘ machen wollten, gaben bei der Regierung ihre Pläne für Earth 4 ein und machten über die neuen interplanetarischen Kommunikationskanäle mobil.
Schließlich entstand so viel Druck auf die Regierung, dass sie der neuen Idee der Bewahrung der menschlichen Rassen und Kulturen nachgeben mussten. Jede Bevölkerungsgruppe hatte die Möglichkeit, eine Delegation auf Earth 4 zu entsenden und dort im Sinne der Kulturüberlieferung ein in den Augen der „modernen interplanetarisch ausgerichteten Menschen“, die jetzt im Weltraum zu Hause waren, historisches Lebensmodell aufzubauen.
Earth 4 erhielt den Namen „Heritage“, nach seiner ethnologischen Intention. Viele nannten die Heritage-Aktivisten auch ,die Spinner‘. Doch diese Spinner hatten ihr Ziel fest vor Augen und ließen sich nicht beirren.

***

Gleichzeitig mit der Ausbreitung der menschlichen Rasse im Weltraum waren bei der Spezies Mensch zwei Evolutionssprünge zu verzeichnen. Es gab immer mehr Menschen, deren Füße nur noch vier Zehen aufwiesen, die Fortbewegung auf eigenen Beinen wurde dank zunehmender Technisierung unwichtig. Und es gab die ersten Telepathen.
Niemand konnte vorhersagen, ob ein Kind zu einem Telepathen heranwuchs. Es gab keine genetischen Hinweise, ein Telepathengenom konnte nie nachgewiesen werden. Dennoch tauchten im Laufe der Zeit immer mehr Menschen mit dieser Fähigkeit auf.

Sie bekamen die besten Jobs in militärischen Einrichtungen. Dort, wo Datendienste die Menschen nicht umfassend genug ausspionieren konnten oder Menschen sich sogar den Datensystemen verweigerten, waren Telepathen die geeignete Alternative. Mit der Zeit bildete sich eine Telepathencommunity, die es leid war, nur Befehlsempfänger zu sein. Sie schlossen sich zu einem mentalen Netzwerk zusammen und lernten in einer ungeheuren Geschwindigkeit, ihre Fähigkeiten zum Zweck der Manipulation einzusetzen. Es war kein Wunder, dass sie schnell an Macht und Einfluss gewannen. Sie wurden zu den unverzichtbaren Beratern der herrschenden Politiker, ohne dass diese die gefährliche Entwicklung überhaupt wahrnahmen. Im Jahr 2256 etablierte sich schließlich ein von Volk und Führung gleich hoch geachtetes Gremium, dem man blind vertraute. Der Oberste Rat der fünf Weisen. Seine Mitglieder wurden von der Telepathengemeinschaft und den politischen Gremien zu gleichen Teilen ernannt. So dachten die politischen Gremien zumindest.

Der Oberste Rat und die bald von ihnen etablierten Botenteams waren höchst angesehen und schmückten sich mit den Attributen „fair“, „glaubwürdig“ und „frei von Korruption und Lügen“. Danach sehnten sich die Menschen. Doch die hehren Ziele hielten nicht lange stand. Denn niemand kontrollierte den Rat.

Zwei Dinge waren dem Obersten Rat – den telepathischen Beratern der Regierung - ein Dorn im Auge. Die politische Bewegung „Heritage“ hatte ohne seine Zustimmung überlebt und sich durchgesetzt. Der Rat musste seine Überwachungsgremien im „Volk“ verstärken, damit dessen Handlungen vorhersagbar und damit unter Kontrolle blieben. Das zweite Problem war die geringe menschliche Bevölkerungszahl.

Der Oberste Rat machte es sich zunächst zur Aufgabe, Bevölkerungswachstumsprogramme zu initiieren. Als dies nicht fruchtete, da immer mehr Frauen und Männer durch Viren und Medikamentenmissbrauch unfruchtbar geworden oder durch ihren Beruf nicht in der Lage waren, Kinder aufzuziehen, begann man mit deren künstlicher Reproduktion im großen Stil. Die InVitro-Erzeugung von Telepathen war ein Projekt, das vom Obersten Rat vor der Föderationsregierung und allen anderen Personen strikt geheim gehalten wurde.

Arbeit und Unterhaltung, das waren die Kenngrößen, um die Massen mit Nichtigkeiten zu betäuben. Strenge Strafen bei Gesetzesübertretungen verbreiteten Furcht und Schrecken und taten das Übrige, die Menschen daran zu hindern, gegen Regierung und Rat zu opponieren. Die Staatsform der Demokratie wurde nach und nach aus den Geschichtsdateien gelöscht.

Ein Teil der menschlichen Bevölkerung war unlesbar – und damit auch nicht manipulierbar. Nicht nur sie sahen die Ungerechtigkeiten, mit denen die Schergen des Obersten Rates die Welten überzogen. Selbst Mitglieder der Boten waren nicht mehr bereit, sich jedem Gesetz unterzuordnen. Widerstand begann sich zu regen. Zunächst erschien alles aussichtslos. Doch immer mehr Menschen schlossen sich im Untergrund zusammen, um gegen die korrupten Boten und den Rat vorzugehen und sich ihre persönliche Freiheit zurück zu erkämpfen.











Dignity Rising - Beschreibung der Planeten.


Beschreibung der Planeten Der Alte Planet
Die Erde. Ursprünglicher Hauptsitz des Rates, Herkunftsplanet von Shay.

Earth 2 "Hope"
Vorübergehender Zufluchtsort von Shay und Jon, wohlhabend und erdähnlich besiedelt, mittelständische Strukturen.

Earth 3 "Academia"
Derzeitiger Stützpunkt des Rates. Ausbildungsplanet. Zuchtstation der Telepathen des Rates.

Earth 4 "Heritage"
Ein Planet, der dem Alten Planeten sehr ähnlich ist. Der ganze Planet ist ein einziges Museum für Völkerkunde und Zoologie. Beliebter Ferienplanet. Hawks Heimatplanet.

Earth 5 "Treasure"
Kleine Planetenoberfläche, zahlreiche Rohstoffe, viel Industrie und Bergbau. Hoher Bedarf an Arbeitskräften und schnelles Wachstum. Durch zu schnellen Zuzug Übervölkerung. Die Gesundheits- und Hygienestrukturen können kaum nachgezogen werden. Deshalb hohe Unzufriedenheit der Bevölkerung und Keimzelle der Rebellion.

Earth 6 "Balance" später Dignity
Grüner Planet. Der Name wird nach einer Weile der Besiedelung durch die Bewohner gewählt. Doppelt so groß wie der Alte Planet und sehr grün, viel Wasser. Ausser Biomasse nur eingeschränkte Rohstoffe, deshalb nicht Ziel der Exploratoren.

Gaia
Erdähnlich, Wüste und Wasser, gutes Wohnklima und mittelstarke Bevölkerungsdichte. Wohnplanet für die in der Umgebung stationierten Einsatzkräfte und Raum-Arbeiter.

Hepnos
Bewohnter Planet. Überwiegend Bergbau. Vernünftige Arbeitsbedingungen, schlechte klimatische Bedingungen. Arbeiter bleiben nur übergangsweise.

Uranus 2
Gute landwirtschaftliche Bedingungen. Nahrungsmittelproduktion. Herkunftsplanet von Hanout.

Explorator 4
Minenplanet und Strafvollzugsanstalt. Explorator-Planeten sind in Privatbesitz, lizenziert durch die Föderation.

Hereus
Hereus ist ein mit ausschließlich nicht-humanoide Lebensformen bewohnter Planet, für Humanoide nur mit Spezialausrüstung begehbar.

Zwei Eismonde des Hereus
Einer davon ist durch ausreichende Athmosphäre Rebellenstützpunkt.

Delta 5
Hochsicherheitstrakt mit Strafkolonie, extrem gesichert und so gut wie unbewohnbar.

Unifar
Planet, der weitgehend aus Wasser besteht und durch schwimmende Inseln zu einem Ferienzentrum in der vierten Galaxie geworden ist.

Bold, Fell 1
Planeten, die nur als Durchgangsstationen für längere Raumtransporte gelten, da unwirtlich und weitgehend unbewohnt. Keine interessanten Bodenschätze.